Ausstellungen


Aktuelle Ausstellung

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MENSCHEN, ORTE, SPUREN
Eine Ausstellung an drei Orten zum 150. Todestag von Franz Michael Felder (1839 – 1869)

Die drei Ausstellungen folgen den Spuren, die Franz Michael Felder in Bregenz,
Dornbirn und im Bregenzerwald legte. Sie führen uns zu Menschen, die für ihn
wichtig waren, sie zeigen auf, was an diesen Orten mit dem Erbe Felders passierte
und wie diese Orte in seinem Werk vorkommen. Es sind viele spannende Geschichten und Ereignisse. Die Ausstellungen ermöglichen es, Franz Michael Felder ganz neu zu erfahren. Nicht nur als den Schoppernauer Sonderling, den man zwar in Leipzig schätzte und hier im Land verteufelte, sondern auch als einen im ganzen Land bekannten Schriftsteller und politischen Kopf.

Programm zur Ausstellung

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Zum Programmheft:

FM.Felder

Zur Programmübersicht: Programmheft

Vergangene Veranstaltungen

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FM.Felder

Vorträge mit Mathias Moosbrugger und Jürgen Thaler am 24. Oktober 2019 um 20 Uhr im Egg Museum


Vortrag: Mathias Moosbrugger (Univ.-Ass. f. Kirchengeschichte Univ. Innsbruck)

„Privilegienurkunden, Landsbräuche und Franz Michael Felder“

 

Nicht nur Franz Michael Felder hat die Geschichte der Bregenzerwälder Talgemeinde als eine Geschichte der Freiheit und der Unabhängigkeit verstanden. Privilegienurkunden und Landsbräuche schienen eine klare Sprache zu sprechen. Aber: Es steckte mehr dahinter!

 

Vortrag: Jürgen Thaler (Leiter F.M.F.-Archiv der Vbg. Landesbibliothek)

„Aufklärung, Verwaltung und Bürokratie bei Franz Michael Felder“

 

In Felders Werk wird vielfach auf die neue, moderne Verwaltung und die damit einhergehende Bürokratie Bezug genommen. Der Vortrag analysiert Felders Ansichten zu diesen Neuerungen, denen die bäuerliche Kultur immer schon skeptisch gegenüberstand


Reiseziel Museum: Egg zu Felders Zeiten
7. Juli, 4. August und 1. September 2019
jeweils am Sonntag von 10:00 bis 17:00 Uhr

Betrachte die Gemeinde Egg vor über 100 Jahren und schau, was mit all den wichtigen Gebäuden rund um die Egger Kirche passiert ist. Viele Gebäude sahen anders aus und einige sind sogar verschwunden. Was geschah in diesen Häusern? Höre, wie es in diesen Häusern klang und löse das Rätsel dazu. Sammle an jedem Gebäude ein Puzzleteil – was wird daraus entstehen?


FILMABEND: FM.FELDER@KINO
Donnerstag, 29. August 2019, 19:30 Uhr

DER PLÖTZLICHE REICHTUM DER ARMEN LEUTE VON KOMBACH

Deutschland 1970, 102 min

Regie: Volker Schlöndorff


1821 in Oberhessen: Obwohl die Bauern und Tagelöhner von Kombach harter Arbeit nachgehen, reicht es in Folge von Missernten und erhöhten Steuern für sie und ihre Familien kaum zum Leben. Um ihrem Elend endgültig zu entkommen, schließen sich einige Männerzusammen und fassen einen Plan, der fatale Folgen haben sollte.


DAS WEISSE BAND

Deutschland/Österreich/Frankreich/

Italien 2009, 144 min

Regie: Michael Haneke


Ein Dorf im Nordosten Deutschlands wird 1913/14 von rätselhaften Zwischenfällen heimgesucht. Rückschauend erinnert sich der Lehrer in einer chronikhaften Off-Erzählung an die gewaltsamen Vorkommnisse, deren Hintergründe nie geklärt werden.




Vergangene Ausstellungen


Das BORG Egg als Projekt

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Das BORG Egg als Projekt - 50 Jahre Gymnasium im Bregenzerwald

28. März bis 26. Mai 2019

Vor 50 Jahren wurde mit dem Bundesoberstufenrealgymnasium Egg (damals noch MuPäd) die einzige Allgemeinbildende Höhere Schule des Bregenzerwalds gegründet. Zwischenzeitlich haben mehr als 2000 Schülerinnen und Schüler am „Wälder-Gymnasium“ maturiert. Diesem schönen Jubiläum widmet das Egg Museum seine Frühjahrsausstellung mit dem programmatischen Titel „Das BORG Egg als Projekt. 50 Jahre Gymnasium im Bregenzerwald“.

Das BORG Egg öffnet sein Archiv und präsentiert sich im Egg Museum in einer Ausstellung, die selbst wie ein offenes Projekt gestaltet ist und die Möglichkeit für eigene Recherchen bietet.

Bericht Vernissage und Bilder
Finissage: Bericht und Bilder Erzählcafe

Der Heimat Beraubt

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„Der Heimat beraubt - Giacomo und Silvio Bozzoni als Kriegsvertriebene im Bregenzerwald“ 


31. August bis 25. November 2018

 Zehntausende von Trentinern wurden nach dem italienischen Kriegseintritt im Jahre 1915 in weit entfernte Gebiete der Donaumonarchie deportiert und verbannt. Von Juni bis Dezember 1915 waren die Brüder Bozzoni in Egg, Gerbe 23, untergekommen. In seinem Tagebuch schrieb Giacomo Bozzoni fast täglich seine Eindrücke und Beobachtungen nieder. Er gibt uns damit einen lebendigen Bericht über den Bregenzerwald vor 103 Jahren. 

 Daneben ist die Wanderausstellung des Bregenzerwald Archivs „Der 1. Weltkrieg und der Bregenzerwald“ zu sehen. 

 Öffnungszeiten: 

 31. August bis 25. November 2018 - Freitag bis Sonntag von 15 – 18 Uhr. 

 Im Oktober und November 2018 ist zusätzlich die Ausstellung „Sterbstund“ in memoriam Rita Bertolini zu sehen.

Bericht und Bilder zur Eröffnung: Der Heimat beraubt

Sterbstund

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Sterbstund - Eine Ausstellung von Rita Bertolini

18. Oktober bis 25. November 2018

Im Oktober und November 2018 zusätzlich zu "Der Heimat beraubt" die Ausstellung „Sterbstund“ in memoriam Rita Bertolini

Rahmenprogramm:

  •  Stationen für die Trauer

        Mittwoch, 24.10.2018 um 19.30 Uhr in der Pfarrkirche Egg

  •  Vom Abschiednehmen

        Erzählcafe zu den Themen Sterben, Tod und Trauer

        Freitag, 9.11.2018 um 15.00 Uhr in der Arche

  •  Brauchtum beim Abschiednehmen - Kinderprogramm

        Samstag, 3.11. und 24.11.2018




zeita[CHOR]d

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zeita[CHOR]d - 150 Jahre Wälder Chrogemeinschaft

6. April bis 29. Juli 2018

Ausstellung anlässlich des 150-jährigen Jubiläums der Wälder Chorgemeinschaft Egg:

Darf ein Chor mit „Egg“ im Namen das Pfingstkonzert nach Schwarzenberg verlegen? Welche Folgen hatte die Wirtschaftslage auf den Chor? Was haben die Franzosen mit der Wiederaufnahme der Choraktivitäten 1945 zu tun?  Die Ausstellung versucht Antworten zu finden und zeigt exemplarisch die Geschichte eines Bregenzerwälder Chores, eingebettet in das zeitliche Geschehen der vergangenen 150 Jahre. Ehemalige und nach wie vor aktive Sängerinnen und Sänger erinnern sich in der Ausstellung an große Auftritte, an außergewöhnliche Ereignisse und an die ein oder andere Anekdote, die zum Schmunzeln anregt.

Bericht und Bilder der Ausstllungseröffnung: zeita[CHOR]d




Rund und Eckig

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Rund und Eckig: Tanzmusik - Ausgehen - Bregenzerwald 1950er bis 1970er Jahre

23. Juni bis 8. Oktober 2017

Wo früher im Bregenzerwald getanzt wurde: Ums Tanzen und ums Ausgehen geht es in der Ausstellung „Rund und Eckig“ im Egg Museum. Da erfährt man alles darüber, wie und wo im Bregenzerwald früher gesungen, getanzt und gefeiert wurde. Gesungen hat man im Bregenzerwald immer schon gerne, auch getanzt - in den 1950er Jahren allerdings streng reglementiert. Erst der aufkommende Tourismus führte dazu, dass in Gaststätten vermehrt getanzt und musiziert wurde. Vor allem rund gings in Mellau, zuerst in der Sonne und später in der Tenne, was Mellau den Beinamen „das sündige Dorf“ einbrachte. Auch gab es ein Twistverbot, dass aber meist nicht eingehalten wurde. Was für die einen ein Verfall der Sitten war, war für die anderen eine Zeit der Veränderung und des Aufbruchs.


Zum Rahmenprogramm: Rund und Eckig


Wanderausstellung Carl Lutz

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Wanderausstellung Carl Lutz

24. März bis 21. Mai 2017

Carl Lutz und das legendäre Glashaus:Die Wanderausstellung ist dem Schweizer Diplomaten Carl Lutz (1895–1975) gewidmet, der in Walzenhausen aufwuchs. Als Vizekonsul der Schweizer Botschaft in Budapest bewahrte er während des Zweiten Weltkrieges zehntausende Menschen jüdischen Glaubens vor dem Tod. Er entwickelte ein Schutzbrief-System und stellte rund 70 Häuser unter den Schutz der Eidgenossenschaft, darunter auch das legendäre Glashaus, ein ehemaliges Büro- und Wohngebäude. Nach dem Krieg wurde Lutz von seinen Vorgesetzten gerügt, weil er seine Kompetenzen überschritten habe. Auch die offizielle Schweiz anerkannte Lutz’ Leistungen lange Zeit nicht, und der Diplomat geriet in Vergessenheit. Von 1954 bis 1961 war er als schweizerischer Konsul in Bregenz tätig.

 Die Ausstellung zeigt exemplarisch, wie jemand in einer fast ausweglosen Situation seinem Gewissen folgt. Sie erinnert an die Kraft der Zivilcourage und stellt dem Besucher die Frage, was Zivilcourage heute bedeutet.

Amateurtheater im Bregenzerwald

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"Zur Koazwil allarhand treabo. 150 Jahre Amateurtheater im Bregenzerwald"


15. April – 2. November 2016

Das EggMuseum widmet sich der Theatergeschichte des Bregenzerwaldes. Bei der Ausstellung „Zur Koazwil allarhand treabo. 150 Jahre Amateurtheater im Bregenzerwald“ findet die Kuratorin Natalie Winkel die Wurzeln anno 1830 bei den Passionsspielen in Bezau, die als erste belegbare Theateraktivitäten im Bregenzerwald gelten. Denn ob in eigenständigen Theatervereinen oder in losen Zusammenschlüssen, ob in Kirchenchören, Piusvereinen, Feuerwehren: Nahezu im gesamten Bregenzerwald wurde und wird bis zum heutigen Tage Theater gespielt. Die Fülle an Theaterstücken, die das Bregenzerwälder Amateurtheaterschaffen in den letzten Jahrzehnten hervorgebracht hat, steht ganz im Zeichen eines Theaters, das Spiegel der Gesellschaft sein will. Winkel fügt in diesem Zusammenhang hinzu: „Für das gegenwärtige Theater bedeutet das: Es ist alles andere als eintönig.“ und deutet auf die vielfältigen Theaterdarbietungen im Bregenzerwald hin.

Anlass genug, um ganz im Sinne des Theaterdirektors und Vorreiters Gebhard Wölfle über die Bizauer Dorfgrenzen hinaus zu blicken. Die Ausstellung Zur Koazwil allarhand treabo. 150 Jahre Amateurtheater im Bregenzerwald skizziert Theater als aufrührerisches Werkzeug der rebellischen BregenzerwälderInnen, zeigt Tendenzen auf und bringt die Fülle des Bregenzerwälder Theaterschaffens ans Tageslicht.

Die Eröffnung findet am 15. April 2016 um 20 Uhr in der Aula der Volksschule Egg statt und beinhaltet die Einführung der Kuratorin Natalie Winkel, den Kooperationspartnern Bregenzerwald Archiv und Kulturforum Bregenzerwald sowie eine musikalische Umrahmung.

Bilder zur Ausstellungseröfnung: Zur Koazwil allarhand treabo


1915 - Sakkarmint, die Narro schüssend jo uf d’Lüt!

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1915
Sakkarmint, die Narro schüss end jo uf d’Lüt!

Bregenzerwälder Standschützen im Gebirgskrieg gegen Italien 1915
 
22. Mai bis 2. November 2015

Eine Ausstellung des Vereins Egg Museum in Zusammenarbeit mit dem Kulturforum Bregenzerwald und dem Bregenzerwald Archiv.

Darüber sprechen

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DARÜBER SPRECHEN.
Nationalsozialismus und Holocaust - Erinnerungen von Zeitzeuginnen und Zeitzeugen

22. März bis 30. April 2015

Zur Ausstellungseröffnung sprechen Wolfgang Rothmund, Werner Bundschuh (erinnern.at) und Kaspar Meusburger (aus der Sicht eines Schülers).

14 Menschen sprechen in dieser Ausstellung darüber, was sie während der Nazi-Zeit erlebten. Wie Schulfreunde und Freundinnen mit ihnen umgingen, wie die Nachbarn zu Feinden wurden, der Staat zum Mörder. Wie sie überleben konnten und wie es ihren Familien erging. Zitate aus diesen Erinnerungen und historisches Bildmaterial führen zu kurzen Videosequenzen, die mit Smartphone, Tablet oder Computer über QR-Link oder den Internet-Link aufgerufen werden können. Die Erinnerungen werden auf der Rückseite jeder Tafel in jeweils verschiedene Zusammenhänge gestellt: Hier sprechen Fachleute, sie erläutern oder regen an, von einer bestimmten Perspektive aus nachzudenken.

Die Interview-Ausschnitte stammen aus zwei Projekten von _erinnern.at_: „Das Vermächtnis: Verfolgung, Vertreibung und Widerstand im Nationalsozialismus." und „Neue Heimat Israel".

Zur Ausstellung: DARÜBER SPRECHEN



1914

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1914

20. Juni bis 3. November 2014

Das Egg Museum widmet sich dem Kriegsjahr 1914. Die Ausstellung, eine Kooperation des Museums mit dem Kulturforum Bregenzerwald und dem Bregenzerwald Archiv wurde von Simone Drechsel kuratiert.

Eröffnungsprogramm:
Begrüßung: Andreas Hammerer
Für das Kulturforum: Kurt Bereuter
Zur Ausstellung: Simone Drechsel
Input: Wofgang Weber
Eröffnung: Elisabeth Wicke



90 Jahre Caritas

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90 Jahre Caritas – Geschichte des Helfens in Vorarlberg

4. Mai bis 1. Juni 2014

Die Caritas Vorarlberg feierte 2014 ihr 90-jähriges Bestehen. Aus diesem Anlass entstand eine Ausstellung, die einen Überblick zu den wichtigsten Eckpunkten der Caritasarbeit gibt. Jeweils in der Absicht auf aktuelle Nöte der Zeit einzugehen, hat sich die Arbeit der Caritas im-mer wieder gewandelt.

Zum Programm: 90 Jahre Caritas


KRANKE(N) PFLEGE(N)

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KRANKE(N) PFLEGE(N)

4. Mai bis 1. Juni 2014

Ausstellung 80 Jahre Krankenpflegeverein Egg-Großdorf

Bericht und Bilder: KRANKE(N) PFLEGE(N)


Neues zur Jûppô

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Neues zur Jûppô

7. Novmenber 2013


Mit Martina Mätzler und Maria Rose Steurer-Lang
Die beiden Vortragenden präsentieren ihre neuesten Forschungen zur Juppe und deren Geschichte. Manches, das mit Mythen beladen war, wurde in den letzten Jahren einer Prüfung unterzogen, und so präsentiert sich ein interessantes Bild zu unserer einzigartigen Frauentracht. Daneben wird gezeigt, wie und was zur jeweiligen Juppe getragen und kombiniert werden kann.

Bilder zum Bregenzerwälder Trachtentag am 8. September: Trachtentag

SCHÄTZE

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SCHÄTZE


9. Juni bis 18. August  2013


Das älteste Talschaftsmuseum des Landes stellt sich mit der Sommerausstellung „Schätze“ vor. Im Fokus steht die Sammlung des Museums. Im vergangenen Jahr wurde mit Hilfe des Landes mit der Neuinventarisierung des Museums begonnen, dabei wurde die Sammlung neu aufgearbeitet und neu bewertet. Das wurde zum Anlass genommen, einige dieser Schätze in einer Sonderschau in diesem Jahr zum Teil zum ersten Mal dem Publikum zu präsentieren.

Zum Rahmenprogramm: Schätze

Silbers(ch)icht

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Silbers(ch)icht 
Eine Ausstellung über den Nachlass von Johann Jakob Greuss (1876–1956)


14. September bis 11. November 2012


Der fotografische Nachlass des Eggers Johann Jakob Greuss (1876–1956) umfasst ca. 1250 Fotografien, die als Negative auf Glasplatten einen Einblick in die Arbeitsweise und Inszenierung in der Fotografie um die Jahrhundertwende bieten.

Die Bilder repräsentieren die Bedeutung des Mediums Fotografie und deren Einsatz, welcher, im Gegensatz zur heutigen Zeit, eine ausgewählte Momentaufnahme und Inszenierung vorausging. Die Ausstellung zeigt ausgewählte Fotografien, die über eine Aufschlüsselung in verschiedene Themenbereiche die BesucherInnen unmittelbar in das Werk eintauchen lassen.

Zur Eröffnung der Ausstellung am Freitag, den 14. September 2012, um 19.30 Uhr ins Egg Museum:

Begrüßung: Andreas Hammerer, Leiter des Egg Museums; Ruth Schneider, Kulturreferentin der Gemeinde Egg
Zur Ausstellung: Richard Bilgeri, Obmann Heimatpflegeverein; Daniela Fetz, Ausstellungskuratorin; Katrin Netter, Leiterin Bregenzerwald Archiv

Zum Rahmenprogramm: Silberschicht

Sittenbild? Einer? Wälder? Familie?

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SITTENBILD? EINER? WÄLDER? FAMILIE?
Eine Ausstellung zu einer Familienchronik


22. April bis 22. August 2012


Das Egg Museum lädt ein zu einer Ausstellung rund um das Thema Familiengeschichte im Bregenzerwald. Am Beispiel einer Bregenzerwälder Familie wird das Leben in vergangenen Zeiten dargestellt und die vorherrschenden Sittenbilder beleuchtet.

Zum Programm: Sittenbild

Rock'n'Roll und Juppe auf Tuchfühlung

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Rock'n'Roll und Juppe auf Tuchfühlung
Die 50er Jahre im Bregenzerwald


31. August bis 30. Oktober 2011


Die Herbstausstellung widmet sich unter dem Motto “Rock'n Roll und Juppe auf Tuchfühlung -  Die 50er Jahre im Bregenzerwald” dieser Zeitepoche.

Zum Bericht: 50er Jahre


Erzgauner und Armer Sünder

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Erzgauner und Armer Sünder

Georg Meier: Ein Räuber im 18. Jahrhundert

30. April bis 21. August 2011


Ausstellungskuratorin Birgit Heinzle widmet sich einem mythengeladenen Thema. Im Fokus steht Georg Meier, ein Räuber im 18. Jahrhundert, der 21- jährig am Galgen in Egg hingerichtet wurde.


 “Die Ausstellung ist der Versuch einer Rekonstruktion der Biographie von Georg Meier ohne romantische Räuberklischees”, erläutert Kuratorin Birgit Heinzle die Intentionen. Bei der Eröffnung gratulierte LR Erich Schwärzler Ausstellungsleiterin Birgit Heinzle und Museumsleiter Andreas Hammerer zur beindruckenden Aufarbeitung der komplexen Thematik und die spannenden Einblicke in die “nicht immer gute alte Zeit”. Kritische Gedanken zum Thema Diebstahl zeigte Kurt Bereuter, Obmann des Kulturforums Bregenzerwald, anhand von zwei aktuellen Beispielen aus der Politik auf.

Zum Programm: Erzgauner

Innenleben

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Innenleben Vorarlber - Ansichten und Einblicke


5. März bis 15. August 2010


Mit der Ausstellung „ Innenleben Vorarlberg“ vom 5. März bis zum 15. August 2010 eröffnet das EGG Museum Einblicke ins Innere von 116 Häusern dieses Landes. Einblicke, die sonst nur den Besitzern und ihrem freundschaftlichen Umfeld vorbehalten sind. Neugier? Ja, natürlich – Neugier auf das, was sich, durch Zeiten und Stil-Epochen hindurch, in Gebäuden verbirgt, von denen gerade die neueren zum internationalen Ruf des Architekturlandes Vorarlberg beigetragen haben.

Es wohnt sich gut in Vorarlberg, manchmal auch außergewöhnlich. Und keineswegs immer muss es hochherrschaftlich und teuer sein. Was in erster Linie zählt, sind Wohn-Leidenschaft und Schönheitssinn der Bewohnerinnen und Bewohner. Noch nie veröffentlichte Farbfotos wurden mit zahlreichen Originalobjekten aus den dargestellten Wohnungen kombiniert und berichten von einer ganz und gar nicht alltäglichen Reise ins Innere Vorarlbergs.

Der ursprüngliche Gedanke des EGG Museums – die Erforschung und Bewahrung der Alltagskultur der Vergangenheit – wird durch diese Ausstellung um eine Fortführung in die Gegenwart bereichert. Der Wandel des ländlichen Raums wird durch den Blick in die Innenräume sichtbar. Zur historischen Volkskunst und -kultur kommen die aktuellen Erscheinungsformen neuer Lebensstile und die damit verbundene Schaffung einer neuen Ästhetik: Die Ausstellung und das gleichzeitig erscheinende Buch bieten ein Kaleidoskop heutigen Lebens in Vorarlberg – und besonders im Bregenzerwald.

Vielleicht weckt „Innenleben Vorarlberg“ in Ihnen dasselbe Gefühl, das seit langer Zeit im Wort „wohnen“ zu Hause ist: „wonên“ ist althochdeutsch und bedeutet „zufrieden sein“.

Zur Ausstellung wird ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm mit Museumsarchitek[touren] und anderen Veranstaltungen angeboten.


Die Veranstaltungen als Download:  innenleben_v3.pdf


Zur Ausstellung erscheint das Buch von

Rita Bertolini: Innenleben Vorarlberg, mit Beiträgen von Kurt Bereuter, Ingrid Bertel, Renate Breuß, Michael Diettrich, Andreas Hammerer, Wilfried Hopfner, Otto Kapfinger, Thomas Mennel, Klaus Pfeifer, Stefania Pitscheider Soraperra, Wolfgang Ritsch, Kathleen Sagmeister-Fox und Rudolf Sagmeister.
 Bregenz, Bertolini Verlag 2010, 24 x 17,5 cm
 532 Seiten, ca. 650 Farbabbildungen

Stein auf Stein

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Stein auf Stein - Johann Bertolini


23. Juli bis 26. Oktober 2009


Diese Ausstellung erzählt die Geschichte eines ungewöhnlichen Arbeitszuwanderers in einer ungewöhnlichen Umgebung: nämlich das Leben des Giovanni/Johann Bertolini (1859 - 1931), der es vom wandernden Bauarbeiter zum vielbeschäftigtem Bauunternehmer gebracht und in seiner Wahlheimat, dem Bregenzerwald, bleibende Spuren hinterlassen hat.

Zum Programm: Stein auf Stein

 „Pfarrer Rüscher ist moralisch so gut wie tot…” 

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 „Pfarrer Rüscher ist moralisch so gut wie tot…” Franz Michael Felder

Am 1. Mai 2009 wird im HeimatEGGMuseum die Franz Michael Felder-Veranstaltungsreihe des KULTURFORUMS Bregenzerwald mit der Ausstellung „Pfarrer Rüscher ist moralisch so gut wie tot…” eröffnet.

Die Ausstellung, die in Zusammenarbeit mit dem HeimatEGGMuseum erarbeitet wurde, thematisiert das höchst prekäre Verhältnis zwischen Franz Michael Felder und Pfarrer Johann Georg Rüscher.

Verein Egg Museum

Mitglieder des Vorstandes

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Obmann: Andreas Hammerer

Obmann-Stellvertreter: Klaus Pfeifer

Kassier: Leo Lang

Schriftführer: Bertram Troy

Beirat: Kurt Bereuter

Beirätin: Waltraud Fetz

Beirätin: Ruth Schneider